Biografie

Doris zur Linden

Doris zur Linden, geboren 1953 in Flensburg, verheiratet, Journalistin und Mutter von 5 Söhnen. Nach dem Abitur Volontariat und Redaktionstätigkeit im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag. Anschließend Studium der Sprach- und Lernbehindertenpädagogik in Köln. Parallel dazu tätig in der Bezirksredaktion Bergisch Gladbach des Kölner Stadt-Anzeiger mit den Schwerpunkten Reportage, Kommunalpolitik sowie Gerichtsberichterstattung. Einer Familienpause folgte die mehrjährige Seminartätigkeit an der Hebammenschule des Vinzenz-Pallotti-Hospitals in Bensberg zum Thema „Erfahrungen mit dem Tod“. Dort Veröffentlichung ihres Familienberichts „Nur ungeweinte Tränen machen krank“, den sie nach dem Tod des vierten Kindes schrieb. Sie lebt in Köln und begann prägende Kindheitsereignisse in Kurzgeschichten und Gedichten festzuhalten sowie erneut Reportagen zu schreiben, in denen sie historische und aktuelle Begegnungen verbindet.

In den Rowohlt Taschenbuchbänden „Weihnachtsgeschichten am Kamin 17“ (2002), „Weihnachtliche Schlossgeschichten“ (2004), „Weihnachtliche Engelgeschichten“ (2005), „Weihnachtliche Hotelgeschichten“ (2006), „Weihnachtliche Tiergeschichten“ (2008), „Weihnachtsgeschichten am Kamin 24“ (2009) sowie "Weihnachtsgeschichten am Kamin 26" (2011) erschienen jeweils Texte von ihr. Regelmäßig trägt Doris zur Linden ihre Texte der Öffentlichkeit vor. Ein erstes eigenes Buch mit dem Titel „Schnee von gestern? Zur Heiligen Nacht wird nicht gelacht“ erschien 2008 im Mohland Verlag. 2009 folgte ein Hörbuch unter gleichem Titel, auf dem die Autorin eigene Gedichte, Reportagen und Kurzgeschichten liest. Ihr Buch "Dienstagsgeschichten - Berichte vom Leben und Sterben" erschien im November 2012. Im Frühjahr 2016 folgte ein Hörbuch mit gleichem Titel in Zusammenarbeit mit dem Konzertflötisten Daniel Rothert.

Es geht der Journalistin um eine realistisch-fantasievolle Darstellung von besonderen Ereignissen. In den Geschichten lässt sie Menschen erzählen. Schreiben ist für Doris zur Linden Ausdrucksmittel und Bindeglied. In ihrer Freizeit engagiert sich die Autorin durch Öffentlichkeitsarbeit und die Moderation von Podiumsgesprächen zum Thema Sprachverlust (Aphasie) für Schlaganfallpatienten und arbeitet ehrenamtlich im Vorstand des traditionsreichen Kölner Frauenvereins "Das Lädchen".